Cyclocross


Erste Ausfahrt mit neuem Cyclocrosser - eine faszinierende Maschine sofern der Untergrund entsprechend ist
CX Stevens Vapor, individuell aufgebaut


Ebnisee im Dezember


Hessigheim / Neckar


Teufelsmoor, nahe Neu Helgoland


Brocken (im Juni bei nasskalten Bedingungen), QInfo, PasszwangInfo, Wikivoyage


Brockenkuppe, knapp oberhalb der Baumgrenze, im Hintergrund Wurmberg mit Sprungschanze


Brockenbahnhof für die Harzer Schmalspur-Brockenbahn sowie Brockenstraße von Schierke kommend:
Straße inzwischen auch Rennrad-tauglich, viele Wanderer ab Einmündung Goetheweg auf den letzten 1200m/100hm


Hüttenbühlsee


Hagerwaldsee


A81 bei Unterheinriet


Breitenauer See


Bremmer Calmont, Mosel (im Nieselregen) - der steilste Weinberg Europas mit dem Calmont-Klettersteig


im Murrhardter Wald im November


 


Open-Air Fotoausstellung "Der Schwäbische Wald - eine Augenweide" auf Wanderschaft, hier neben dem Eschelhof


im Murrhardter Wald


 


 


im Murrhardter Wald

Telemetriedaten einer Fahrt bei Dunkelheit im Wald. Im Finsteren und bei gewundenen Wegen/Trails ist neben starkem Licht natürlich perfekte
Streckenkenntnis hilfreich, deshalb hier ein Rundkurs. Angesichts von Null Grad Kälte hatte ich nach 5 Runden und 2 Stunden keine Lust mehr.

Zur prinzipiellen Interpretation der Telemetriedaten siehe RR5.

Gefahren bei Nacht im Wald? Wildschweine kollidieren in dieser Gegend gelegentlich mit Autos, aber Berichte über Zwischenfälle mit
nächtlichen Wanderern, Joggern, Radfahrern sind äußerst selten - liegt das eher an den wenigen Zweibeinern oder an den wenigen Vierbeinern?

 

   

Ausrüstung für Fahrten bei Nacht und Frost.

  • Licht: Am Lenker eine Supernova Airstream, am Helm die viel hellere Lupine Neo (links ohne).

  • Füsse: Northwave Arctic Commuter GTX, das funktioniert bei mir von -5 bis +12 Grad.

  • Kopf: Assos Fugu Helmmütze, wärmer als alles andere.

  • Alles dazwischen: Schichtensystem, außen Windstopper.

Im Bild links oben sogar mit Heiligenschein... (vermutlich durch Objektiv-interne Reflexionen verursacht).

Die vier Herausforderungen des Winters in meiner Sicht (in aufsteigender Kritikalität):

  • Kälte - unproblematisch bei passender Kleidung, sofern die Lunge mitspielt. Die Winterklamotten in diesen drei Bildern summieren sich allerdings auf knapp 2000€.

  • Dunkelheit - eigentlich nur akzeptabel auf besonderen ausgewählten Strecken.

  • Nässe - wenn es bereits regnet fahre ich nicht los, wenn es unterwegs anfängt... das ist dann abhängig von Temperatur, Reststrecke, Ausrüstung, etc.

  • Glatteis - versuche ich unbedingt zu vermeiden, in Sonderfällen aber kaum optisch sondern eher akustisch am Reifengeräusch erkennbar, d.h. man ist schon drauf. Es besteht auch ein Unterschied zwischen fallender und steigender Temperatur (kalte Luft und noch warmer Boden oder umgekehrt). Glätte tritt zwar typischerweise nur auf Asphalt und nur auf Nebenstrecken auf, aber selbst kürzeste Abschnitte sind schon unangenehm. Waldwege sind normalerweise befahrbar, abgesehen von festgetrampeltem Altschnee. Eis wäre unproblematisch mit Spikes, aber Spikes sind problematisch ohne Eis.

   
Von der Dämmerung zur Nacht


Neckar-Prallhang, nördlich von Lauffen am Neckar

 
Wasserspiele in der Nähe der Hörschbachfälle bei Murrhardt, auch bekannt als "Murrhardter Brünnelesweg"


Auf den ersten Blick könnte man sich hier in der afrikanische Savanne wähnen - aber weit gefehlt:
hier grasen schottische Hochlandrinder im Nationalpark Zuid-Kennemerland, westlich von Haarlem/Amsterdam gelegen.

Im Park gibt es eine strikte Trennung von Wander- und Radwegen, aber die Rinder haben Vorfahrt(gang) kraft Masse:

Übrigens sind alle Radwege im Nationalpark so wie hier gepflastert, nach einiger Zeit nervt da die Rüttelei selbst mit Crosserbereifung.


Dünenfeeling


 


Am Strand von Zandvoort,
als guter Tourist sollte man sich ja an das Gastland anpassen, das habe ich hier mit Weglassen des Helms getan.

Zur Erklärung: im Zentrum von Amsterdam wäre man mit sportlicher Aufmachung und Helm der absolute Hingucker, aber außerhalb davon ist der Stil
bei RR/MTB/CX-fahrenden so wie überall in Mitteleuropa, insofern bin ich hier doch falsch unterwegs.


Hier bin ich im Dünengebiet zwischen Zandvoort und Noordwijk unterwegs, im Hintergrund kündet ein Schild von der Grenze zwischen Nord- und
Süd-Holland. Interessante Regelungen für 65-plussers und minder-validen.

 
Im Dünengebiet (also bei viel Platz, hier an der Stelle 52.301377, 4.478405) ist das Abstellen von Fahrrädern doch tatsächlich kostenpflichtig!


Es gibt hier schöne Sandwege durch die Dünen, aber die sind für Fahrräder leider gesperrt.


Strandpromenade in Noordwijk - nachdem ich hier mehrmals auf Dienstreisen zu ESA / ESTEC war, konnte ich die Gegend nun auch per Rad erkunden.

 
Mosel:
links: Blick auf Piesport von der Panoramastraße bei 49.889831, 6.928868
rechts: Blick auf Trittenheim von 49.816053, 6.908391


vor der Porta Nigra, nach einer 6-stündigen Tour

Radwege an der Mosel sind verkehrstechnisch gut geführt, aber hier in Trier gilt das nicht: die Verbindung zwischen dem linksseitigen Moselradweg
und der Kaiser-Wilhelm-Brücke ist miserabel, verschärft wird das noch durch die ständigen Verkehrsstaus dort.

 


und wieder bin ich hier am Bremmer Calmont, diesmal bei gutem Wetter


Dieser Blick auf die Moselschleife bei Bremm verdient auch noch eine Variante mit ungestörtem Sichtfeld:



Auf dem Weg zum Klettersteig:


Wie schon oben erwähnt ist der Bremmer Calmont der steilste Weinberg Europas mit dem Calmont-Klettersteig.
Ich fand es übrigens witzig als die Wanderer hier hoch kletterten und dann voller Erstaunen auf einen Radfahrer trafen.

 
November, im Wald bei Altersberg

 

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