Wandertouren / Hiking / Trekking 2025
Südtirol
Chiemgau und Tirol
Romantische Straße

Auf dem Weg zurück von Mecklenburg machen wir für zwei Tage Station im Harz auf
dem Campinplatz Mountain Camp in Schierke

Wir wandern vom Campingplatz in Schierke über den Bahnparallelweg und den
Eckerlochsteig auf den Brocken (rund 500 hm Anstieg, 13km Wanderstrecke).
Mit der Zug fahren wir wieder zurück.

Schockierende Bilder mit abgestorbenen Fichtenwäldern sieht man überall im
Oberharz. Ursache ist die Monokultur von Fichten die gepflanzt wurden nachdem
der Harz von den
Engländern als Reparationsleistung nach dem 2.Weltkrieg abgeholzt wurde. Manche
führen auch den Klimawandel als Ursache an. Es sollte hier in der Zukunft wieder
ein Mischwald
entstehen, manche plädieren für Neuanpflanzungen, andere wollen alles der Natur
selbst überlassen und nicht eingreifen.
Die Harzer Schmalspurbahn auf dem Weg zum Brocken


Brockenkuppe mit Bahnhof und Wetterstation

Der Brockengipfel, mit einem extrem harten Klima im Jahresmittel (Nebel, Sturm,
Schnee, Kälte)

Mit dem Zug zurück vom Gipfel nach Schierke



Hier sieht man die Spuren der tagelangen Waldbrände vom September 2024


Zurück am Bahnhof von Schierke
Corvara

Tour durch den Puez-Geisler Naturpark über Cir-Joch, Passo Crespeina und
Forcella de Ciampei. Diese Tour hatte ich zwei Jahre zuvor bereits einmal
gemacht, aber dieses
Mal hatte ich beim Abstieg massive Muskelprobleme.

Auf dem Weg zur ersten Seilbahn, das Sella-Massiv vor Augen
Links Rückblick auf Colfosco, rechts Ostrampe Grödnerjoch durch die verschmutzte
Scheibe der Gondel gesehen
Links Grödnerjoch, rechts Jimmy-Hütte unter dem Cir-Massiv

Aufstieg zum Cir-Joch


Auf der Felsnadel im linken Viertel sitzt ein Kletterer, unten vergrößert


Rückblick vom Passo Crespeina auf den Weg vom Cir-Joch am linken Bildrand,
rechts vergrößert.
Darüber im Hintergrund der Langkofel Noch weiter entfernt rechts der Mitte der
Schlern

Links Passo Crespeina, rechts Forcella de Ciampei

Abstieg von der Forcella de Ciampei herunter nach Colfosco.
In diesem Abstieg sind knapp 1000hm abzubauen. Für geübte Bergwanderer
eigentlich nicht dramatisches, aber bei mir hat es wegen schlechter Vorbereitung
schwere Muskelprobleme
in den Oberschenkeln ausgelöst, die letzte Strecke konnte ich kaum noch gehen.
Die Schmerzen hielten tagelang an und ich konnte kaum etwas unternehmen. Die
geplante Teilnahme am
Sellaronda Bikeday einige Tage später musste ich auch ausfallen lassen.

Auf dem Spazierweg zwischen CP und Corvara, und dann hinauf zum Col Alto (links
mit der Antenna), natürlich per Gondel

Links: Ein weiterer Lift zwischen Col Alto (im Hintergrund) und Ütia Tabla. Ganz
im Hintergrund in den Wolken das Grödnerjoch.
Rechts: Einkehr in der Jimmy-Hütte oberhalb des Grödnerjochs, die Türme des
Sella-Massivs vor Augen.
Sexten

Durch das Fischleintal zur Talschlusshütte, mehrfach zu Fuss und mit dem Rad.
Siehe auch die Seite
Womo 2025 zum Standort Caravanpark Sexten und Radtouren ab dort


Rechtes Bild: bei der Wegverzweigung geht es links zur Zsigmondy-Hütte (habe ich
voriges Jahr gemacht) und rechts zur Dreizinnenhütte (war mir dieses Jahr zu
weit)

Zwölferkogel und Einserkogel in Fortsetzung des Fischleintals


Von der Talschlusshütte sehr steil aufwärts, in der Ferne die Dreizinnenhütte
mit dem roten Dach, dann über den (Konzentration erfordernden) Gamssteig zu den
Rotwandwiesen
und abwärts mit der Gondel

Blick auf den Karnischen Hauptkamm (Grenze zwischen Italien und Österreich)

Mit der Seilbahn hinauf zum Stiergarten. Diese Bahn heißt Drei Zinnen Bahn
obwohl die Drei Zinnen überhaupt nicht sichtbar sind und 11km entfernt sind.
Weiter dann über Klammbachalm und Alpe Nemes, durch ein Moor und schließlich auf
sehr steiler Forststraße bergab zum Caravanpark Sexten.

Klammbachalm vor der Sextener Rotwand

Einkehr in der Klammbachalm mit dem Ausblick auf die Sextener Rotwand


Pferde unterhalb der Alpe Nemes
'
Durch ein Moor und am Schwarzsee vorbei
Seiseralm

Wanderung um den Puflatsch, das ist eine harmlose Tour insbesondere wenn man mit
der Gondel (= grüne Strecke) hochfährt. Rote Strecke = Umlaufbahn von Seis nach
Compatsch.
Rechts: Blick nach Osten zur Seceda
Der Schlern, die beiden vorgelagerten Felsnadeln sind aus dieser Richtung kaum
erkennbar
Detailblick auf die Seceda, die 2025 durch einen immensen Ansturm von
Instagrammern eine Debatte zum Übertourismus in Südtirol ausgelöst hat

Nordostecke des Puflatsch mit Blick auf das Grödnertal

Kunst am Wegesrand


Arnika-Hütte

Das typische Bild der Seiseralm: Langkofel und Plattkofel im Osten, sowie
Schlern im Südwesten
Begegnung mit Kamelen am Huberweiher, die Tiere stammen wohl von der Tuff-Alm
Die Kühe machen einen Rundgang um den See und passieren gleichgültig die Kamele

Erneute Tour auf der Seiseralm, diesmal nach Spitzbühel: von hier sehen die
vorgelagerten Felstürme (Santnerspitze und Euringerspitze) eindrucksvoll aus




Blick auf Compatsch am rechten Bildrand und den Puflatsch

Wanderung von Kastelruth nach Seis, rechts Blick auf Kastelruth


Links: Kirche von St.Valentin mit dem Schlern im Hintergrund. Rechts: im linken
Teil des Bildes ist der Campingplatz Seiseralm bei Seis/Völs zu sehen
Tour ab Saltria: mit dem Sessellift hinauf zur Williamshütte, weiter in Richtung
Plattkofelhütte und dann in einem großen Bogen zurück nach Saltria

Bei der Williamshütte, im Herzen wieder der Schlern

Plattkofel voraus


Kühe im Schnee an einem 25.September auf gut 2000m Höhe - allerdings wurden die
Kühe nur Minuten nach diesen Aufnahmen abtransportiert

Blick auf die Zallingerhütte mit den Rosszähnen mittig im Hintergrund


Langkofel und Plattkofel mit der Langkofelscharte in der Mitte

Langkofelscharte, genau in der Bildmitte ist die Langkofelhütte erkennbar. Mit
der Umlaufbahn hinab nach Seis.
Zillertal
mit Olperer Hütte

Ausgangspunkt ist Mayrhofen im Zillertal wo am 27.September der Viehabtrieb
erfolgt

Gleichzeitig findet der Zillertaler Bauern- und Musikherbst in Mayrhofen statt

Aufstieg vom Schlegeis-Speicher auf 1800m zur Olperer Hütte auf 2400m Höhe,
größtenteils über Treppenstufen aus Felsbrocken.
Es sind etwa 3000 Treppenstufen hinauf und 3000 hinunter.



Olperer Hütte in Sicht

Angekommen und Einkehr


Einige Meter neben der Olperer Hütte entstehen bei dieser Hängebrücke die
weltbekannten Fotos

Sieht dramatisch aus, aber die Hängebrücke ist nur 2...3m über dem Boden - es
ist alles eine Frage der Perspektive

Hier ist die Aufklärung... Zu der Zeit musste man etwa 30min anstehen um ein
Foto von den Begleitern machen zu lassen.
Eigentlich ist das blöd - aber ich hätte da auch posiert wenn ich nicht allein
unterwegs gewesen wäre.


Wieder abwärts... unter gewissem Zeitdruck um noch den letzten Bus zu erwischen.
Die Haltestelle ist nahe der Staumauer der Talsperre.

Bei schlechtem Wetter war ich am nächsten Tag am Speicher Zillergrund.
Da kommt man nur per Bus oder Fahrrad hin, denn der Zugang erfolgt über einen
langen Tunnel in dem Fußgänger und natürlich auch private Autos verboten sind.
Wendelstein

Zahnradbahn auf den Wendelstein. Das Wetter ist instabil mit vielen Wolken, nach
längerem Zögern fahren wir dann doch hoch.



Links: Je nach Steigung wird zwischen Adhäsions- und Zahnradbetrieb gewechselt.
Rechts: Leider haben sich unsere Befürchtungen bezüglich des Wetters bestätgt.
Zunächst sind wir ins Restaurant geflüchtet. Später rissen dann die Wolken etwas
auf.
Der Gipfel des Wendelstein (1838m) ist 115m höher gelegen als die beiden
Bergstationen von Zahnradbahn (1723m) und Seilbahn


Dieser Serpentinenweg führt von den Bergstationen nach oben zum Gipfel


Blick vom Gipfel auf das kleine Plateau mit den Bergstationen

Auf dem Wendelstein befindet sich eine Sternwarte. Die Skulptur heißt "Arm in
Arm" bzw. "Liebespaar vom Wendelstein".


Zurück mit der Zahnradbahn


Chiemgau

Daffnerwald-Almen östlich des Heubergs, Blick in Richtung Hochries
Weg hinauf zum Heuberg. Der Weg sieht harmlos aus und ist es auch obwohl das
Bild nicht ganz die Steilheit verdeutlicht. Wir hatten erstaunlicherweise
ziemliche Mühe
hier wieder herunterzukommen, deshalb haben wir auf den Heuberg auch verzichtet.
Der Felsen in der Bildmitte ist die Wasserwand, der Heuberg liegt links davon.

Die Farben des Oktobers

Hochries mit der Bergstation der Seilbahn in der Bildmitte

rechts Simssee in der Ferne

Entenlochklamm an der Grenze zwischen Bayern und Tirol




Tour über die Rossfeld-Panoramastraße bei Berchtesgaden, die geht bis 1600m hoch
und wir kamen in den Schnee

vor dem Hohen Göll

Blick auf Kuchl im Tal der Salzach

Rechts der Bildmitte: Kehlsteinhaus, als Eagle's Nest vermarktet
Wanderung zur Maisalm unterhalb der Kampenwand
Hartkaiser und Kitzbühel

Auffahrt von Ellmau in Tiro auf den Hartkaiser, dahinter das Massiv des Wilden
Kaisers

Die Bergstation und das umliegende Gebiet ist als eine Art Vergnügungspark
gestaltet, u.a. mit Booten und Leuchttürmen - das ist nicht jedermanns Geschmack


In dem Teich stecken Skier und so wird der Spagat zwischen Skibetrieb und
Klimawandel adressiert:
man will aufgeschlossen erscheinen aber der Tourismus als Geldbringer ist
natürlich unantastbar
Technik für die Beschneiungsanlagen



Kitzbühel

47600€ für eine Rolex sind ein Schnäppchen gegenüber den 100,000€ Uhren die ich
in St.Moritz gesehen habe

Auch im Kasino kann das Vermögen wieder in den Wirtschaftskreislauf
zurückgeführt werden
Dinkelsbühl

Dinkelsbühl hat eine sehr gut erhaltene spätmittelalterliche Altstadt, die von
einer Mauer umgeben ist mit vielen Türmen von denen heute noch knapp 20 erhalten
sind


Rothenburg
ob der Tauber
Rothenburg ob der Tauber ist viel stärker besucht als Dinkelsbühl. Anfang
Dezember war der Weihnachtstrubel schon in vollem Gange.

Links: in einem der riesigen Geschäfte für Weihnachtsartikel. Rechts: die
Stadtmauer in Rothenburg ist begehbar im Gegensatz zur Stadtmauer in
Dinkelsbühl.
Zurück zum Seitenanfang
Zurück zur Hauptseite